Donnerstag, 29. Oktober 2009

Technik und Biografie

Mit was ich fotografiere.

Wenn sich Fotografierende gerne über etwas unterhalten, dann über ihre verwendete Technik.

Seit Ende der 80er Jahre fotografiere ich nun schon. Was damals mit einer PocketKamera und dem "Hedgecoes' Fotohandbuch" begann, ging über in mein einziges schöpferisches Hobby. Meine erste richtige Kamera war eine bereits für dfamalige Verhältnise uralte Konica T3. Schwer, unkomfortabel, mit einer StandartBrennweiten-Linse 50mm. Später gab ich die Kamera aufgrund meines ersten Systemwechsels weg. Damals als ich sie kaufte, war der Preis wucher, doch musste ich dieses Jahr feststellen, dass eine noch gut erhaltene Konica T3 zu nach wie vor diesem jenen stolzen Preis angeboten wird. Ca 250.- Eigentlich ja ein schönes Zeichen, dass solch' Wertbeständiges auch seinen Geldwert erhält.
Später stieg ich auf Nikon um. Die damals gerade neue Nikon F801s. Autofokus und überhaupt.
Berfulich hatte sich in der Fotografiebranche nichts ergeben, und soch blieb es bei einer Freizeitbeschäftigung.
Nach der Berufslehre - um einige Kameras, Objektive usw reicher - erwägte ich den beruflichen Umstieg in die Fotografie. Doch trotz aller Anstrengung wurde nichts daraus. Wiederum einige Jahre später liess die Beschäftigung Fotografie zu Gunsten geistiger Beschäftigung nach. Bis sie für einige Jahre völlig darnieder lag . . .

Mittlerweile hatte sich die Digitalfotografie etabliert, man schrieb das Jahr 2005.
Nach vielen Jahren und vielen Ereignissen nahm ich in einem schönen Erlebnis wieder mal eine Kamera in die Hand. Menschen aus meinem Umfeld begannen sich aktiv für die Fotogtrafie zu interessieren und ihnen stand ich beratend zur Stelle.
Und immer mehr gefiel mir wieder dieses Feeling des Fingers am Auslöser. Meine alte Ausrüstung hatte ich einst dezimiert, besass nur noch zwei Gehäuse und ein paar Linsen.

Im diesem Jahr war es dann eine Bekannte deren Hochzeit fotografiert werrden sollte. Weil der Einsatz ihres gebuchten Fotograf nie wirklich sicher war, fragten sie mich an, ebenfalls zu fotografieren.
In dieser Phase stand für mich die Überlegung eines Systemwechsels au digital zur "Diskussion". Wohl hatte ich mich in der eigenen als auch in der Erwartung der anderen übetroffen und so schien es keine Gründe für einen Wechsel auf digital zu geben.
Als ich dann in dieser Zeit in einem Occassion-Schaufenster eines Fotofachgeschäfts eine Koni Omega RapidM erblickte, siue kaufte und mit ihr fotografierte, war's um die Entscheidung endgültig geschehen. Analoges Mittelformat hiess nun die Devise. Früher hatte ich schon mal eine solche besessen (Yashica matME), doch deren Verschluss ging damals kaputt.
Und so kaufte ich mir in den folgenden Monaten alles zusamen, was mein fototechnisches Herz begehrte. Tja, nicht alles,m dafür reichte auch mein Budget nicht.
Doch fotografische Geräte sind ja nicht dazu da, um einfach gekauft und danach in die Vitrine gestellt zu werden . . .
Aber auch Nikons kamen "neue" hinzu.

Die Stadt Zürich ist zwar schön und fotogen, doch Zürcherinnen sind es ebenso. Und so machte ich mich über ein Modelportal an die Modfelfotografie.
Doch da diese andere Bilder (mehr beauty, mehr Glamour) benötigen und es für diesen Bereich andere Fotografierende zur Genüge gibt, liess ich es dann nach auch guten Erfahrungen bleiben.
Ja, und so fotografiere ich heute noch . . .

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