Es war vor genau drei Jahren, als als ich dies schon mal vor hatte, doch im letztem Moment davon absah. Weshalb : es lag mir nicht, es sagte mir nicht zu. Diese Bildanmutung, diese Kameras, stundenlang vor dem PC sitzen usw.
Mit diesem bewussten Entscheid begann für mich eine neue Ära.
Doch : die Zeiten vor dem PC wurden nicht kürzer und als dann auch noch Linux hinzukam konnte ich mich damit sogar anfreunden.
Nur eines war mir klar geworden : sowohl für die eigene als auch Arbeiten mit und für Andere ist die Digitalisierung unerlässlich. Bis dann wieder der Gedanke reifte, es nun doch wieder mal mit Digital zu versuchen.
Wenn man mal nur ein oder zwei Filme hat wovon man ca 5-10 Fotos zum scannen auswählt, ist das keine grosse Sache. Wenn dann aber eine Menge zu scannen ist und sich dann auch noch Schwierigkeiten einstellen, kann‘s plötzlich zum Verdruss werden.
Meine Pentax-Familie, nun erweitert durch die K-5
Trotzdem blieb ich bei der Spiegelreflexkamera. Daher, weil‘s halt das universellste System ist.
Entschieden habe ich mich dann für die Pentax K-5. Diese sagte mir am meisten zu.
Nikon wäre für zwar am nahegelegensten gewesen, doch sagen mir die heutigen Nikon‘s nicht mehr, überhaupt scheint diese Marke viel von ihrem einstigem Systemgedanken verloren zu haben.
Fotografische Koexistenz; Pentax K-5 und Nikon Nikkormat FT2
Eines wird diese Kamera rsp dieses System nicht tun : das Bisherige ersetzen. So war ich in den vergangenen Tagen wieder mit meinen Analogen unterwegs fotografieren und entwickelte gestern SW-Filme. Es fühlte sich nach diesem Kauf der D-SLR irgendwie befreiend an. Denn die digitale Aufnahemtechnik - so ausgereift sie heute ist - wäre dafür zu nüchtern.
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