Mit all diesen Käufen sind dafür die Shootings in den Hintergrund geraten. Nicht weil sie nicht möglich gewesen wären, nur scheute ich den Aufwand, wieder mal ein "Home-Shooting" umzusetzen. Und für drausen war's mir zu kalt. So geriet überhaupt das fotografieren in den Hintergrund.
Nun kam ich auf die Idee, in technischer Hinsicht zur Fotografie einen seperaten Blog aufzumachen. Erfahrungsberichte und Daten über meine Kameras (gibt ja auch neure davon :) ) und allgemeine Ratschläge zur Fotografie.
Nur : lohnt sich das? Ich meine, es ist ja schon ein Unterschied ob man ein Blog quasi frei von der Leber führt oder mit einem gewissen inhaltlichen, gezielten Anspruch der Information.
Gibt's dazu Meinungen? Ich wäre ehrlich gesagt nicht ganz unfroh.
Nun hat der Frühling wohl definitiv begonnen und nicht mehr die Beschäftigung mit den Kameras wird Schwerpunkt haben, sondern ihre Verwendung.
Zu Beginn der Woche in einem Brockenhaus erstanden, handelt es sich nun um meine unkomfortableste, puristischste Kamera. Sie ist an Funktionen derart spartanisch ausgestattet, sodass sich bei ihr die Technik auf's Allernotwendigste beschränkt, rsp konzentriert. So spartanisch, dass sie nicht mal ein Bildzählwerk besitzt. Würde ich sie regelmässig einsetzen wollen, braüchte sie vorher eine Generalüberholung. Wieder mal eine Zweiäuige Mittelformatkamera und zwar aus den 50er Jahren, aus japanischer Produktion. Eine Toyocaflex 1b.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen